Getriebe finden in einer Vielzahl von Bereichen Anwendung, darunter die industrielle Verarbeitung, Landwirtschaft, chemische Industrie, Öl- und Kraftstoffindustrie, Stromübertragung und -verteilung, Logistik, Lagerhaltung und weitere Branchen. Untersetzungsgetriebe kommen typischerweise dort zum Einsatz, wo ein erhöhtes Drehmoment und/oder reduzierte Drehzahlen erforderlich sind oder wenn die Kraftübertragung unter wechselnden Winkeln erfolgen muss, wie beispielsweise bei Winkelmotoren. Sie können auch die Drehrichtung ändern, sowohl im Uhrzeigersinn als auch gegen den Uhrzeigersinn. EP bietet eine umfassende Auswahl an Untersetzungsgetrieben mit Winkelschnecken und hocheffizienten Optionen. Aluminiumgetriebe von EP sind eine leichte und robuste Alternative zu herkömmlichen Gusseisen- und Metallausführungen und können ab Lager oder kundenspezifisch nach Ihren technischen Spezifikationen gefertigt werden. EP-Getriebe sind leicht und langlebig. Aluminium-Schneckengetriebe eignen sich für beengte Platzverhältnisse, wie beispielsweise für schwer zu installierende OEM-Systeme sowie mobile Geräte. Exzentergetriebe sind als kompakte Aluminium- oder Vollguss-Inline-Getriebe mit Dichtungslebensdauern von 15 PS (Aluminium) bis 40 PS (Gusseisen) erhältlich. Zusätzlich zu unseren Standard- und modifizierten Standardprodukten arbeiten unsere Ingenieure mit Ihnen zusammen, um maßgeschneiderte Lösungen für zahlreiche Generatorsysteme zu entwickeln und zu bauen, die optimal auf Ihre Anwendungsanforderungen abgestimmt sind.
Der Begriff „Getriebe“ bezeichnet eine Vorrichtung, die einen Motor mit einem anderen Gerät verbindet und aus einer Reihe von Zahnrädern, dem sogenannten Zahnradsatz, besteht. Es empfängt die Eingangsdrehzahl vom Motor und wandelt sie mithilfe seiner Zahnräder in eine gewünschte Ausgangsdrehzahl um. Verschiedene Arten und Kombinationen von Zahnrädern erfüllen spezifische Funktionen. Zu den in Getrieben verwendeten Zahnradtypen gehören Stirnräder, Kegelräder, Schrägverzahnungen und Schneckenräder. Der Wirkungsgrad eines Getriebes wird durch das Übersetzungsverhältnis dargestellt, also das Verhältnis der Drehzahl der Eingangsquelle zur Drehzahl der Ausgangsquelle.
