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Getriebe sind mechanische Bauteile, die Antriebsprogramme dabei unterstützen, optimale Drehzahl und optimales Drehmoment aufrechtzuerhalten. Sie werden auch als Getriebegetriebe oder Zahnradantriebe bezeichnet und reduzieren die Drehzahl der Eingangswelle um einen bestimmten Faktor. Gleichzeitig erhöhen sie die an die Ausgangswelle abgegebene elektrische Leistung um denselben Faktor. Übersetzungsverhältnisse erhöhen die vom Getriebe bereitgestellte Verzögerung und das Drehmoment um einen bestimmten Faktor und eignen sich für Parallelschaltungen. Montagefüße, Drehmomentstützen und Flanschkupplungen sind Zubehörteile, die mit dem Getriebe verwendet werden. Sie kommen typischerweise dort zum Einsatz, wo das Getriebe nicht direkt mit dem Antriebssystem verbunden ist.
Bei der Suche nach einem Untersetzungsgetriebe im Vergleich zu einem Getriebe liegt der einzige Unterschied oft in der Terminologie. Denn alle Untersetzungsgetriebe sind Getriebe. Allerdings sind nicht alle Getriebe Retarder. Das mag kompliziert klingen, ist aber eigentlich ganz einfach. Ein Untersetzungsgetriebe ist ein Zahnradsatz zwischen Motor und Gerät. Seine Funktion besteht darin, die zwischen diesen beiden Endpunkten übertragene Drehzahl zu verringern. Das Untersetzungsgetriebe verstärkt und multipliziert das vom Motor erzeugte Drehmoment (Eingangsdrehmoment). Zweitens reduziert ein Untersetzungsgetriebe, wie der Name schon sagt, die Eingangsdrehzahl (Ausgangsdrehzahl in U/min), sodass die Ausgangsdrehzahl die richtige ist. Der Begriff „Getriebe“ ist lediglich ein Oberbegriff für den Zahnradsatz zwischen Motor und Gerät. Daher sind alle Untersetzungsgetriebe Getriebe. Allerdings reduzieren nicht alle Getriebe die Eingangsdrehzahl. Obwohl selten, können Getriebe die Eingangsdrehzahl auch erhöhen. Die mit Abstand häufigste Getriebeart ist der Retarder, aber es wäre falsch zu sagen, dass alle Getriebe Retarder sind.

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