Produktbeschreibung
Detaillierte Fotos
Merkmale des Reduziergetriebes der S-Serie
Das gleiche Modell kann mit Motoren unterschiedlicher Leistung ausgestattet werden. Die Kombination und Verbindung verschiedener Modelle ist problemlos möglich.
Der Wirkungsgrad des Getriebes ist hoch, und der Wirkungsgrad des einzelnen Untersetzungsgetriebes beträgt bis zu 96%.
Das Übersetzungsverhältnis ist unterteilt und der Bereich groß. Das kombinierte Modell ermöglicht ein hohes Übersetzungsverhältnis bei niedriger Ausgangsdrehzahl.
Die Montagemöglichkeiten sind vielfältig und die Montage ist mit jedem Fuß, B5-Flansch oder B4-Flansch möglich. Der Fußmontage-Reduzierer verfügt über zwei bearbeitete Fußmontageflächen.
Kombination aus Stirnrad- und Schneckenradgetriebe, kompakte Bauweise, großes Untersetzungsverhältnis.
Montagearten: Fußmontage, Hohlwellenmontage, Flanschmontage, Drehmomentarmmontage, Kleinflanschmontage.
Eingangsart: Direkter Motoranschluss, Motorriemenanschluss oder Eingangswelle, Anschlussflanscheingang.
Durchschnittlicher Wirkungsgrad: Reduktionsverhältnis 7,5-69,39 ist 77%; 70,43-288 ist 62%; Die S/R-Kombination ist 57%.
S57, SF57, SA57, SAF57 – Schneckengetriebe der S-Serie mit Drehzahlreduzierung von 0,18 kW, 0,25 kW, 0,37 kW, 0,55 kW, 0,75 kW, 1,1 kW, 1,5 kW, 2,2 kW und 3 kW. Zulässiges Drehmoment bis zu 300 Nm. Übersetzungsverhältnisse von 10,78 bis 196,21. Montagearten: Fuß-, Flansch-, Kurzflansch- und Drehmomentarmmontage. Abtriebswelle: CHINAMFG-Welle, Hohlwelle (mit Passfeder, mit Schrumpfscheibe und mit Evolventenverzahnung).
Produktparameter
Unternehmensprofil
Zertifizierungen
Verpackung & Versand
Häufig gestellte Fragen
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| Härte: | Gehärtete Zahnoberfläche |
|---|---|
| Installation: | 90 Grad |
| Layout: | Erweiterung |
| Zahnradform: | Kegelradgetriebe |
| Schritt: | Einzelschritt |
| Typ: | Getriebeuntersetzung |
| Proben: |
US$ 100/Stück
1 Stück (Mindestbestellmenge) | |
|---|

Wie stellen Hersteller die Präzision der Zahnprofile in Getrieben sicher?
Die Hersteller setzen verschiedene Techniken ein, um die Präzision der Zahnprofile in Getrieben zu gewährleisten, was für optimale Leistung und Effizienz entscheidend ist:
1. Präzisionsbearbeitung: Zahnradverzahnungen werden typischerweise mit modernen CNC-Maschinen (Computer Numerical Control) gefertigt, die eine hohe Genauigkeit und Wiederholgenauigkeit gewährleisten. Dadurch werden einheitliche Zahnradprofile über mehrere Bauteile hinweg sichergestellt.
2. Maßnahmen zur Qualitätskontrolle: Um sicherzustellen, dass die Zahnradprofile den geforderten Spezifikationen entsprechen, werden in verschiedenen Fertigungsphasen strenge Qualitätskontrollprozesse wie Maßprüfungen und Profilmessungen durchgeführt.
3. Zahnprofilgestaltung: Ingenieure verwenden spezielle Software und Simulationswerkzeuge, um Zahnradprofile mit präzisen Evolventenformen und genauen Abmessungen zu entwerfen. Diese Entwürfe werden anschließend in Maschinenanweisungen für die Fertigung umgesetzt.
4. Materialauswahl: Es werden hochwertige Werkstoffe mit ausgezeichneter Verschleißfestigkeit und Dimensionsstabilität ausgewählt, um das Risiko von Verformungen oder Ungenauigkeiten bei der Bearbeitung und im Betrieb zu minimieren.
5. Wärmebehandlung: Zur Verbesserung der Oberflächenhärte und Haltbarkeit von Zahnradzähnen werden Wärmebehandlungsverfahren wie Aufkohlen und Abschrecken angewendet, wodurch das Risiko von Verschleiß und Verformung im Laufe der Zeit verringert wird.
6. Zahnschleifen und -finishing: Nach der ersten Bearbeitung werden Zahnradzähne häufig Präzisionsschleif- und Endbearbeitungsprozessen unterzogen, um die gewünschte Zahnprofilgenauigkeit und Oberflächengüte zu erreichen.
7. Nachbearbeitungsprüfung: Die Zahnprofile werden nach den Fertigungsprozessen erneut geprüft, um sicherzustellen, dass die fertigen Bauteile die vorgegebenen Toleranzen und Leistungskriterien erfüllen.
8. Computergestützte Fertigung (CAM): CAM-Software wird verwendet, um Werkzeugwege und Bearbeitungsanweisungen zu generieren und so eine präzise Steuerung der Werkzeugbewegungen und des Materialabtrags bei der Zahnradfertigung zu ermöglichen.
Durch die Kombination dieser Techniken und den Einsatz fortschrittlicher Fertigungstechnologien können die Hersteller die notwendige Präzision bei den Zahnprofilen erreichen, was zu zuverlässigen und effizienten Getrieben für verschiedene industrielle Anwendungen führt.

Können Getriebe sowohl zur Drehzahlreduzierung als auch zur Drehzahlerhöhung verwendet werden?
Ja, Getriebe können je nach Bauart und Anordnung sowohl zur Drehzahlreduzierung als auch zur Drehzahlerhöhung eingesetzt werden. Die Drehzahl kann durch die Änderung der Zahnradanordnung im Getriebe verringert oder erhöht werden.
1. Geschwindigkeitsreduzierung: Bei Drehzahlreduzierungsanwendungen wird ein Getriebe mit Zahnrädern unterschiedlicher Größe verwendet. Die Eingangswelle ist mit einem größeren Zahnrad, die Ausgangswelle mit einem kleineren Zahnrad verbunden. Durch die Drehung der Eingangswelle treibt das größere Zahnrad das kleinere an, wodurch die Ausgangsdrehzahl im Vergleich zur Eingangsdrehzahl sinkt. Diese Konfiguration ermöglicht ein höheres Drehmoment bei niedrigerer Drehzahl und eignet sich daher für Anwendungen, die eine höhere Kraft oder ein höheres Drehmoment erfordern.
2. Geschwindigkeitserhöhung: Zur Drehzahlerhöhung wird die Getriebeanordnung umgekehrt. Die Eingangswelle ist mit einem kleineren Zahnrad, die Ausgangswelle mit einem größeren Zahnrad verbunden. Durch die Drehung der Eingangswelle treibt das kleinere Zahnrad das größere an, wodurch die Ausgangsdrehzahl im Vergleich zur Eingangsdrehzahl steigt. Das Drehmoment ist jedoch geringer als bei Getrieben mit Drehzahlreduzierung.
Durch die Wahl des passenden Übersetzungsverhältnisses und der richtigen Anordnung lassen sich Getriebe individuell an die spezifischen Drehzahl- und Drehmomentanforderungen verschiedener industrieller Anwendungen anpassen. Es ist wichtig, den richtigen Getriebetyp auszuwählen und ihn korrekt zu konfigurieren, um die gewünschte Drehzahlreduzierung oder -erhöhung zu erzielen.

Wie tragen Getriebe zur Drehzahlreduzierung und Drehmomenterhöhung bei?
Getriebe spielen in mechanischen Systemen eine entscheidende Rolle, indem sie durch das Prinzip der Übersetzungsverhältnisse eine Drehzahlreduzierung und eine Drehmomenterhöhung erreichen. So funktionieren sie:
Getriebe bestehen aus mehreren Zahnrädern unterschiedlicher Größe, sogenannten Zahnradpaaren. Diese Zahnräder greifen ineinander, um Bewegung und Kraft zu übertragen. Das Übersetzungsverhältnis ergibt sich aus dem Verhältnis der Zähnezahl des Antriebszahnrads zur Zähnezahl des Abtriebszahnrads.
Geschwindigkeitsreduzierung: Wenn ein größeres Zahnrad (Abtriebszahnrad) von einem kleineren Zahnrad (Antriebszahnrad) angetrieben wird, dreht sich das Abtriebszahnrad langsamer als das Antriebszahnrad. Diese Drehzahlreduzierung ist proportional zum Übersetzungsverhältnis. Daher werden Getriebe eingesetzt, um die Drehzahl der Abtriebswelle im Vergleich zur Antriebswelle zu verringern.
Drehmomentsteigerung: Die ineinandergreifenden Zähne von Zahnrädern erzeugen eine mechanische Übersetzung, die es Getrieben ermöglicht, das Drehmoment zu erhöhen. Wenn das Eingangszahnrad eine Kraft (Drehmoment) auf die Zähne ausübt, wird diese aufgrund der Hebelwirkung des größeren Durchmessers des Ausgangszahnrads mit größerer Kraft auf dieses übertragen. Die Drehmomentsteigerung ist umgekehrt proportional zum Übersetzungsverhältnis und ist für Anwendungen, die ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen erfordern, unerlässlich.
Durch die Auswahl geeigneter Übersetzungsverhältnisse und die Anordnung von Zahnradpaaren können Getriebe verschiedene Drehzahlreduzierungen und Drehmomentverstärkungen erzielen, wodurch sie zu unverzichtbaren Bauteilen in Maschinen und Anlagen werden, bei denen eine präzise Steuerung von Drehzahl und Drehmoment erforderlich ist.


Bearbeitet von CX am 09.05.2024